Praxis Burggraf

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"Psychische Krankheiten sind etwas Alltägliches und Normales. Sie können jeden treffen, ob jung oder alt, männlich oder weiblich, hier geboren oder zugezogen.


Für Eltern ist es nicht immer einfach, entwicklungsbedingte Krisen und individuelle Eigenheiten von Kindern und Jugendlichen von psychischen Störungen beziehungsweise Erkrankungen zu unterscheiden. In keiner Lebensphase verändert sich der Mensch so stark wie in Kindheit und Jugend – sowohl körperlich als auch seelisch. Jedes Mädchen und jeder Junge sucht dabei den eigenen passenden Weg. Diese Suche geht nicht ohne Umwege und Irrwege. Schwierige Phasen sind normal. Kaum eine Entwicklung ist einfach geradlinig. Hindernisse helfen beim Erwachsenwerden. Krisen und Konflikte können Kinder und Jugendliche aber auch überfordern. Dann können aus Ängstlichkeit und Bedrückung, Rückzug und Trotz, Widerstand und Wut seelische Erkrankungen werden, die eine Behandlung erfordern." (1)


Anlass für ein erstes Gespräch und vielleicht eine anschließende längerfristige Psychotherapie für Ihr Kind können dabei sein:

•  Einnässen und Einkoten

•  Schlafstörungen

•  zu spät sprechen lernen, große Ungeschicklichkeit

•  andauernde Ängste

•  Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit

•  übermäßiger Rückzug, Kontakt- und Beziehungsprobleme

•  traumatische Ereignisse, dies betrifft auch geflohene Kinder und Jugendliche/Heranwachsende (kurdisch, arabisch, farsi, englisch, Informationen für Helfer*innen)

•  körperliche Beschwerden ohne organischen Befund

•  chronische Erkrankungen wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, die zur seelischen Belastung werden

•  quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen und Tics

•  anhaltende Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen

•  Konzentrations-, Lern- und Arbeitsstörungen

•  Lese- oder Rechenschwäche

•  auffallend aggressives, verweigerndes und oppositionelles Verhalten

•  weglaufen, Schule schwänzen, stehlen und lügen

•  Essstörungen

•  selbst verletzendes Verhalten

•  düstere, lebensmüde Stimmungen; Gedanken, sich umzubringen

•  starkes Verlangen (Sucht) zum Beispiel nach Alkohol, Medikamenten, Drogen, Internet

Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut kann ich seelische Überlastungen und Störungen und deren Behandlungsbedürftigkeit beurteilen.

In jedem Fall nehme ich mir für Sie Zeit, die Sorgen Ihres Kindes und Ihre Sorgen ernst!

Sie können hier für ein Erstgespräch mit mir Kontakt aufnehmen! Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen!

(1) BundesPsychotherapeutenKammer: Psychotherapie für Kinder und Jugendliche - Informationen für Eltern, Berlin 2013
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